Wie ich arbeite
Jeder Mensch verändert sich auf seine eigene Weise.
Deshalb arbeite ich nicht nach starren Konzepten, sondern mit dem, was dich im Moment beschäftigt – emotional, gedanklich und körperlich.
Veränderung beginnt im Erleben – nicht in Erklärungen allein.
In einem sicheren Rahmen kannst du neue Wege ausprobieren, bevor du sie im Alltag umsetzt. Eigene Lösungen sind meist tragfähiger als Ratschläge von außen.
Schwierigkeiten sehe ich nicht als „Fehler“, sondern als Ausdruck einer inneren Logik, die einmal sinnvoll war. Diese Logik erforschen wir gemeinsam – respektvoll, bewusst und in deinem Tempo.
Wir arbeiten bodenständig und erfahrungsorientiert.
Ohne Flucht in idealisierte Zukunftsbilder und ohne Versprechen von Selbstoptimierung. Veränderung entsteht, wenn Gefühle, Körper und Beziehung bewusst werden – und wird durch konkrete Schritte im Alltag verankert.
Diese Haltung prägt meine Arbeit in der Einzelbegleitung und in der Paarbegleitung.
Methoden
Die folgenden methodischen Zugänge nutze ich je nach Situation. Sie sind keine Techniken zum Abarbeiten, sondern Wege, innere Prozesse bewusst zu erleben und neue Handlungsspielräume zu öffnen.
Gestalttherapie
Erleben statt analysieren – Kontakt mit dem, was im Moment passiert.
Gefühle, Körperimpulse und Gedanken wahrnehmen spüren, wie du dich selbst stoppst – und welche Impulse dahinter liegen Impulsen Raum geben und Handlungsspielräume erkunden ausdrücken, was du sonst zurückhältst – mit Körper, Stimme oder Worten
Systemische Arbeit / Aufstellungen
Beziehungen, Rollen und Bindungsmuster sichtbar machen.
erkennen, welche Erwartungen, Loyalitäten und Dynamiken wirken innere und äußere Positionen klären (Familie, Teams, Anteile) festgefahrene Muster in Bewegung bringen Kontakt zu blockierten Anteilen und Beziehungsthemen aufnehmen Für Aufstellungen plane ich in der Regel 100 Minuten ein.
Trance & Imagination
Wenn Sprache an Grenzen kommt, sprechen Bilder.
Zugang zu innerem Wissen jenseits des Denkens Ressourcen aus früheren Erfahrungen aktivieren innere Szenen erleben, bevor der Verstand zensiert Trance ist kein Zauber, sondern ein natürlicher Fokuszustand. Wir nutzen ihn, wenn innere Prozesse mehr Raum brauchen als Worte.
Kreative Ausdruck
Bringt innere Prozesse in Bewegung und macht Veränderung erfahrbar.
Dialog mit inneren Anteilen Rollen und innere Positionen verkörpern Körperhaltungen und Bewegung als Ausdruck Stimme, Klang und Gegenstände symbolisch nutzen So entsteht Kontakt zu Gefühlen, die sonst verborgen bleiben – und neue Handlungsmöglichkeiten werden spürbar.
Dein erster Schritt
Interessiert dich meine Arbeitsweise? Im Erstgespräch klären wir dein Anliegen und den passenden nächsten Schritt.
kostenfrei · unverbindlich · zum Kennenlernen
